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Felssicherung und Zaunbau, Königl GmbH & Co. KG, Winterhäuser Straße 104, 97084 Würzburg, Tel. 0931 / 660 80-0, Fa 0931 / 660 80-20, E-Mail firma@koenigl.de
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Beräumung:

Steinschlaggefährdete Felshänge oder Böschungsflächen werden von unseren erfahrenen Fachkräften - durch alpine Seiltechnik gesichert - überstiegen und von losem Gestein beräumt. Dies empfiehlt sich auch immer vor der Ausführung dauerhafter Sicherungsmaßnahmen. Akut absturzgefährdete Felspartien, welche sich mit leichtem Werkzeug von Hand nicht abräumen oder lösen lassen, müssen mechanisch abgetragen werden - notfalls mit Hilfe hydraulischer Pressen oder Spaltgeräte. Im Extremfall muß sogar gesprengt werden.
Die Gefahrenminderung durch Beräumung oder Abtrag ist meist nur von begrenzter Dauer. Nach dem nächsten starken Regenguss, spätestens nach der folgenden Tauwetterperiode muss mit neuen Gefährdungen gerechnet werden.

Schutznetz:

Unter dem Begriff Schutznetz versteht man das Überspannen von Hängen oder Böschungen mit Viereck- oder Sechseck-Drahtgeflechten. Die Wahl des Drahtgeflechts hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Art und Beschaffenheit des Untergrunds wie Fels- oder Lockerboden und/oder von der zu erwartenden Größe möglicher Steinschläge.
Dazu gibt es zwei grundsätzliche Konstruktionsarten:

- Abstandsnetze/Distanznetze
- aufliegende Netze

Diese unterscheidet man wiederum in:

a) normales Maschengeflecht
b) Spezialdrahtgeflecht System
"TECCO"
c) Drahtringnetze

Bei der distanzierten Bauweise wird das Schutznetz auf eine Unterkonstruktion aus Felsnägeln und Stahlseilen mit Abstand zur Geländeoberfläche montiert. Damit wird erreicht, dass Steine zwischen dem Netz und der Böschung gefahrlos zum Hangfuß abrollen und dort dann problemlos entsorgt werden können.

Bei der aufliegenden Variante wird das Maschengeflecht direkt auf den zu sichernden Bereich aufgelegt und mittels T-Nägel und/oder Felsnägel, GEWI-Nägel, Ösenanker und dergleichen bodennah fixiert. Die aufliegende Bauweise hat das Ziel, Steine und Felsbrocken an Ort und Stelle zurückzuhalten, so dass sich das gefährdete Gelände unter Umständen langfristig selber wieder stabilisiert.

System TECCO der GEOBRUGG
Fatzer AG:

Hierbei handelt es sich um ein hochreißfestes Maschengeflecht aus einer Federstahllegierung, das wie ein "normales" Schutznetz bodennah montiert wird. Durch Felsnägel oder -anker, die in natürlichen oder herzustellenden Vertiefungen eingebaut werden, wird mit einer speziellen so genannten Krallplatte und durch Anziehen der Nagel-Ankermutter das Maschengeflecht straff auf den Untergrund gespannt. Das System TECCO dient der Stabilisierung von Steinböschungen in Locker- und Felsgestein sowie zur Ausbruchsicherung von Steinen und Blöcken im zerrütteten, aufgelockerten oder verwitterten Fels. Die Energieaufnahme dieses Systems ist um ein Vielfaches höher als bei einem normalen Schutznetz.

Das System Krismer:

Das System Krismer besteht aus einem dreidimensionalen Stahlgitter, das mit Verankerungselementen am Hang befestigt und mit Steinen (Grobschotter) und bewuchsfähigem Material gefüllt wird. Das Metallgitter und die Verankerungselemente stabilisieren und sichern den Untergrund, die Steine und das bewuchsfähige Material bilden die Grundlage für die Begrünung und die Bepflanzung. Für stark erosionsgefährdete Böschungen ist dieses System bestens geeignet. Das System kann bis zu einer Hangneigung von 70° eingebaut werden.

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